
Den Ton aus vollem Halse schmettern (können?) – Die Restaurierung von Die Jagd nach der Million
Zurück zum KalenderDie Jagd nach der Million wurde am 31. März 1930 in Berlin als Stummfilm uraufgeführt. Kurz darauf ließ die Produktionsfirma Aafa-Film AG den Film nachträglich mit Musik und Geräuscheffekten versehen – im sogenannten Nadeltonverfahren auf Schellackplatten der Marke Tri-Ergon. Die stumme und »tönende« Fassung des Films wurden parallel in der Welt vertrieben, je nachdem ob die Kinos damals bereits auf die Tonfilmtechnik umgerüstet hatte. Der Werkstattbericht gibt Einsicht in den aufwendigen Prozess und erläutert technische, kuratorische und restaurierungsethische Herausforderungen dieser Arbeit.
Werkstattbericht: Anke Mebold (DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Frankfurt), Oliver Hanley (Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf) und Oliver Danner (Tonrestaurator, Berlin)
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