
Karin Eickelbaum und Klaus Wöwitsch in Hart an der Grenze (BRD 1985)
Foto: SFB, Quelle: RBB
Aus dem Fernseharchiv: Hart an der Grenze
Zurück zum KalenderBRD 1985, Regie: Wolfgang Tumler
Geteiltes Berlin
In den 1950er und 1960er-Jahren galt die deutsche Teilung in der BRD und West-Berlin als »Kassengift« und wurde von der kommerziellen Filmproduktion entsprechend gemieden. Diese Lücke füllte das Fernsehen aus. In dem Polit-Krimi Hart an der Grenze wird große Politik mit einer fiktiven Story verknüpft: Ein abgehalfterter Reporter recherchiert 1971 im Fall eines mysteriösen Leichenfunds gegen viele Widerstände – denn die Angelegenheit gefährdet den unmittelbar bevorstehenden Abschluss des Vier-Mächte-Abkommens.